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Die Krone

2010-12-18 00:08 von Carina Kirschstein

Vollkeramikkrone

 

Wenn ein beschädigter Zahn weder funktionell, noch ästhetisch anders, zum Bei­spiel mit einer Füllung oder einem Inlay, also einer Keramikfüllung, gerettet werden kann, kommt nur noch eine Krone in Frage. Eine der folgenden Situationen muss vorher eingetroffen sein: a) sowohl das Zahnfleisch, als auch der Zahn sind von der Schädi­gung betroffen, b) die Zahnwurzel behandelt und dadurch nicht mehr intakt, c) ein Zahn ist sehr tief abgebrochen, d) ehemaligen Füllungen oder Zahnfäule betreffen große Flächen des Zahns.

 

Wurden die Restbestän­de des Zahns sehr gut behandelt und wurden sämtliche Zahnschäden nötigenfalls bis zur Wurzel und dem darunter­liegenden Knochen entfernt, ist eine Überkronung eines Zahns sinnvoll und wird nur dann vorgenommen. Dabei können verschiedene Möglichkeiten der Kronenverwen­dung vom behandelnden Zahnarzt sinnvoll eingesetzt werden. Vier verschiedene Kronenarten sind hier zu nennen, die Vollkeramikkrone (ohne Metallkern), die Ver­bund-Metall-Keramik-Krone (VMK), die Jacketkrone (auch Stiftkrone oder Stiftzahn) und die Goldkrone (auch Galvanokrone oder Vollgusskrone).

 

Die Vollkeramikkrone besteht vollständig aus Keramik, es wird kein Metall verwendet. Vor allem biokompatible und ästhetische Argumente sprechen für eine solche Krone.

 

Ferner verfügt die Krone aus Vollkeramik über die Eigenschaft lichtdurchlässig zu sein. So wie bei den Echtzähnen kann das Licht durch die Keramikkronen hin­durch scheinen. Erst dadurch wirkt dieser Zahn mehrfarbig, wie bei einem echten Zahn. Dieses natürliche Aussehen gelingt nur Kronen aus Vollkeramik. Die Verbund-Metall-Keramik-Krone (VMK) besteht aus einem Verbund aus Keramik und Metall.

 

Im Innen­bereich verfügt diese Krone über ein Metallgerüst. Sie wird dann mit dem Werkstoff Keramik von außen verblendet. Diese Krone wird auch Verblendkrone genannt. Die Jacketkronen besitzen einen Metallstift. Es findet eine Verankerung mit dem Echt­zahn oder mit dem Wurzelkanal des Zahnes statt. Die Goldkrone wird in einem soge­nannten Gussverfahren erstellt. Die Bestandteile dieser Kronenart sind Legierungen, die über einen hohen Goldgehalt verfügen. Aus ästhetischen und kostenmäßigen Gründen spie­lt diese Krone heute keine wesentliche Rolle mehr

 

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